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Mikroabrasion

 

Mikroabrasion gegen weisse Schmelzflecken

Weisse Flecken im Zahnschmelz sind oft Folgen einer gestörten Zahnentwicklung und einer Überfluoridierung im Kindesalter. Solche Flecken können das Aussehen des Zahnes erheblich beeinträchtigen. Die Betroffenen lachen meistens nicht gerne und herzhaft, da man die weissen Flecken sehr gut sieht. Häufig sind die sogenannten Whitespots an den Frontzähnen zu sehen. Eine Zahnaufhellung allein genügt in der Regel nicht, da die Flecken zwar weniger auffällig, aber nicht weniger störend wirken.

Abhilfe gegen diese weissen Flecken kann die Mikroabrasion des Zahnschmelzes verschaffen. Auf den fleckigen Zahn wird eine spezielle Paste (Opalustre) aufgetragen, die eine Säure und feine Schmirgelkörper enthält. Diese Paste wird kurz in den Zahnschmelz einmassiert und dann mit Wasser abgespült. Auf diese Weise wird eine hauchdünne Schmelzschicht, etwa ein Zehntelmillimeter, und die darin befindliche Verfärbung schonend abgetragen. In manchen Fällen kann die Mikroabrasion anschliessend mit einem Zahnbleaching kombiniert werden.

Bei extrem starken und tiefgreifenden Whitespots, die mit Bleaching und Mikroabrasion nicht ausreichend korrigierbar sind, kann die Abdeckung des Zahnes mit einer Compositschicht oder einem Veneer eine Verschönerung bringen.

Vorteile der Mikroabrasion:

  • Schmerzlose und günstige Methode.
  • Die weissen Flecken können je nach Dicke vollständig entfernt werden.
  • Es lässt sich wieder unbefangener lachen.
  • Die Methode ist sicher.

 

In der Rubrik «Zahnärzte finden» unter Mikroabrasion finden Sie einen Spezialisten, der diese Behandlung in der Zahnarztpraxis durchführt.