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Tipps und Tricks

 

Tipps

Unsere Ausstrahlung hat sehr viel mit den Zähnen zu tun. Wer schöne Zähne hat, lacht öfter und ist selbstbewusster. Wer von einem perfekten Lächeln träumt, muss dafür nicht viel Aufwand betreiben. Der Weg zum strahlenden Lächeln voller Brillanz beginnt bei der richtigen Zahnpflege. Das strahlende Lächeln folgt anschliessend von allein.

 

Zahnpflege

Zahnpflege ist kein Geschwindigkeitsrennen. Im Gegenteil: Schnelles, intensives Schrubben wirkt sich kontraproduktiv auf die Gesundheit der Zähne aus. Benutzen Sie weiche Zahnbürsten. Eine Zahnverfärbung lässt sich nicht durch viel Druck entfernen, es kann sogar durch zu festes Drücken zu einem Zahnschmelzabbau kommen. Es sind vielmehr die Wirkstoffe in der Zahncreme, die Plaque und Rückstände aufweichen und ablösen. Die Bürste unterstützt diesen Prozess und verteilt die Zahncreme gleichmässig im Mundraum. Um optimal zu wirken, braucht die Zahncreme eine Einwirkzeit von mindestens zwei Minuten. Nehmen Sie sich daher ausreichend Zeit zum Putzen.

Hilfreicher Tipp: Spülen Sie die Zahncreme nach dem Putzen nicht gleich aus, sondern bewegen Sie den Schaum noch einige Zeit im Mundraum hin und her, damit auch besonders hartnäckige Beläge gelöst werden.

 

Zahnpflege mit System

Die meisten putzen ihre Zähne regelmässig und wundern sich daher umso mehr, dass dennoch Karies entsteht. Der Grund dafür liegt meist nicht in der Häufigkeit, sondern in der Gründlichkeit des Putzens. Denn oft werden nur die Kaufflächen geschrubbt, während die schlecht erreichbaren Innen- und Aussenseiten der Zähne fast unberührt bleiben.

 

Zahnpflege nach Zeitplan

«Nach jedem Essen, Zähne putzen nicht vergessen.» Diese Zahnpflegeregel ist hinlänglich bekannt, aber nicht vollkommen richtig. Grundsätzlich ist es korrekt, dass Speisereste, die sich zwischen den Zähnen festsetzen, einen Keimherd für Bakterien bieten und auf diese Weise Karies verursachen können. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man nach jeder Mahlzeit direkt zu Zahncreme und Bürste greifen sollte. Im Gegenteil: Säurehaltige Speisen und Getränke wirken aufweichend auf den Zahnschmelz. Bearbeitet man die Zähne in diesem Zustand mit einer Bürste und scharfer Zahncreme, kann der aufgeweichte Zahnschmelz abgetragen und der Zahn geschädigt werden. Nach dem Verzehr solcher Speisen sollte man daher mit dem Zähneputzen mindestens eine Stunde warten, bis der Zahnschmelz wieder hart ist.

 

Zahnpflege am seidenen Faden

Auch wenn es etwas lästig ist, kommtkeiner umhin, der schöne Zähne haben will, Zahnseide zu nutzen: Zahnseide gehört zu den Basiswerkzeugen richtiger Zahnpflege. Einmal pro Tag sollte man mit den Hygienefäden die Zahnzwischenräume säubern, mindestens aber einmal in der Woche. Löcher entstehen meist in den Zahnzwischenräumen.

Dabei gilt: Gewachste Zahnseide gleitet zwar leichter in die Zahnzwischenräume, verletzt aber oft das empfindliche Zahnfleisch. Nicht gewachste Fäden sind daher oft angenehmer. Übrigens: Benutzen Sie Zahnseide immer erst nach dem Putzen, um nicht versehentlich Beläge oder Speisereste in die Zahnzwischenräume zu schieben.

 

Mundgeruch beseitigen

Ein strahlendes Lächeln muss ebenso riechen, wie es aussieht: frisch, sauber und atemberaubend. Für einen angenehmen Mundgeruch ist, ebenso wie für die Zahngesundheit, regelmässiges Putzen und das Benutzen von Zahnseide und Mundspülungen massgeblich. Aber auch die Zunge kann zum Herd unangenehmer Gerüche werden. Entfernen lassen sich diese Müffelquellen auch mit speziellen Zungenschabern aus der Apotheke oder Migros. Alternativ eignet sich auch ein Teelöffel, welchen man mit der gewölbten Seite über die Zunge streicht.

 

Bleaching mit Zahnpasta

Whitening-Zahnpasten machen die Zähne aussen sauberer, haben jedoch nur einen kleinen Aufhellungseffekt. Sie arbeiten nicht in der Tiefe, sondern an der Oberfläche des Zahnes und manche Markenprodukte enthalten grobkörnige Schleifkörper. Werden solche Whitening-Zahnpasten mit grober Schleifkörnung ausdauernd angewendet, kann es zum Abtrag von Zahnsubstanz und zur Schädigung des Schmelzes kommen. Beim genaueren Betrachten erkennt man meist kleine Schleifspuren im Zahnschmelz.

 

Abrasionswerte von Zahnpasten

Der Begriff «radioaktive Dentinabrasivität» (RDA) ist ein Mass für die abtragende Wirkung der Putzkörper in einer Zahnpasta auf den Zahnschmelz. In der Schweiz ist die Angabe auf Produkten wie Zahnpasten gesetzlich geregelt.

Je nach Beschaffenheit einer Zahnpasta wird der Zahn mit einer Zahnpaste mehr oder weniger abgerieben. Zahnpasten enthalten in unterschiedlichen Mengen Fluoride, Aromastoffe und Scheuermittel. Zahnpasten mit hohem Anteil von Scheuermitteln putzen kräftiger, zerkratzen aber auch vermehrt den Schmelz. Wenn Sie eine elektrische Zahnbürste benutzen, sollte gleichzeitig eine Zahnpasta mit einem niedrigen Abrasionswert (RDA 30–40) verwendet werden, damit ein übermässiger Scheuereffekt vermieden wird.

 

Mundspülungen mit Farbstoffen verfärben die Zähne

Verschiedene Mundspülungen enthalten Farbstoffe und Verfärben mit der Zeit und je nach Zahnstruktur den Zahn. In manchen Mundspülungen sind grüne, blaue, rote oder sogar violette Farbstoffe enthalten. Diese verfärben den Zahn meist grau-gelblich. Es ist nicht optimal, solche Mundspülungen zu verwenden.

 

Rote Lippen, weisse Zähne: kosmetische Tricks

Der rote Lippenstift betont nicht nur schöne Kussmünder, sondern bietet auch strahlend weissen Zähnen einen leuchtenden Kontrast, zumindest dann, wenn man einen sehr roten Lippenstiftfarbton wählt, der die Zahnfarbe optimal ergänzt und dadurch die Weisspigmente zum Leuchten bringt. Vor allem Lippenstifte mit einem Blaustich (z. B. Pink oder Violett) eigenen sich gut zur Optimierung der Zahnfarbe, denn sie rauben den Zähnen ihren gelblichen Schimmer. Absolut tabu sind hingegen warme Orange- und Brauntöne, sie heben die gelbliche Zahnfarbe unnötig hervor.